A

Adventszeit

In der Adventszeit gestalten die Schüler*innen ein gemeinsames Adventssingen. In vorweihnachtlicher Atmosphäre tragen die Kinder ihren Mitschüler*innen Gedichte und musikalische Darbietungen vor. Durch Advents- und Weihnachtsfeiern stimmen sich Kinder, Eltern und Lehrkräfte gemeinsam auf das bevorstehende Fest ein.

 

Anfangsunterricht

Alle Kinder wollen lernen und sind neugierig auf Neues. Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule wird so gestaltet, dass Zeit für die grundlegenden Erfahrungen in den ersten Schulwochen eingeräumt werden. Schrittweise lernen die Kinder die Institution Schule mit ihren Aufgabenstellungen, Arbeitsformen und Regeln des sozialen Miteinanders kennen. Die Kinder erarbeiten Regeln für das Zusammenleben. Sie lernen, Rücksicht zu nehmen, anderen zu helfen und sich selbst helfen zu lassen.

Häufige Wechsel der Arbeitsformen sowie Handlungsorientierung bestimmen besonders in der Anfangsphase den Schulalltag. Vermehrte Pausen kommen dem Bedürfnis der Schulneulinge nach Bewegung entgegen.

Die einzelnen Unterrichtsphasen sind nicht durch einen 45-Minuten-Rhythmus geprägt, sondern gehen zeitlich individuell auf den Lernrhythmus der Kinder ein. Lernen braucht Zeit und keine zeitliche Einengung. 

 

Anmeldung

Die Anmeldung zum Besuch der Grundschule erfolgt im Herbst des Jahres, das der Einschulung vorangeht. Alle Eltern schulpflichtiger Kinder werden durch den Schulträger schriftlich über das Anmeldeverfahren informiert. Wir benötigen zur Anmeldung den Personalausweis der Eltern, den Impfausweis des Kindes, das Stammbuch sowie das Schreiben der Schulverwaltung (entfällt bei vorzeitiger Anmeldung der „Kann-Kinder“).

Nach der Anmeldung erfolgt die schulärztliche Untersuchung und im darauffolgenden Frühsommer ein Elternabend mit Informationen zum Schulstart.

 

Ansteckende Krankheiten

Sollte Ihr Kind eine ansteckende Krankheit bekommen, benötigen wir Ihre Information, um gegebenenfalls vorbeugende Maßnahmen zu treffen. Schicken Sie Ihr Kind bitte erst wieder zur Schule, wenn es gesund ist. Bei meldepflichtigen Krankheiten benötigen wir zusätzlich eine ärztliche Bescheinigung.

 

Arbeitsgemeinschaften

Arbeitsgemeinschaften werden im Rahmen des Offenen Ganztags  eingerichtet. Eine aktuelle Information über eingerichtete Arbeitsgemeinschaften erhalten Sie jeweils zu Beginn des Schulhalbjahres.

 

Ausbildung von Lehramtsanwärtern/-anwärterinnen

Konzept zur Ausbildung an der Marienschu
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Außerschulische Lernorte

 

Bei vielen Gelegenheiten besuchen wir außerschulische Lernorte (Museen, Bücherei, Theater etc.), um den Kindern den Lernstoff erfahrbar und begreifbar zu machen. Gerne laden wir auch Gäste in die Schule ein. So eröffnen wir zusätzliche Perspektiven, um dem schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht zu werden.

Konzept zu außerschulischen Lernorten.pd
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B

Betreuung

Die Schüler*innen unserer Schule können im Rahmen der „Offenen Ganztagsschule“ an unserer Schule betreut werden. Die Kinder erhalten eine warme Mittagsmahlzeit. Im Nachmittagsbereich wird ein Programm zur Freizeitgestaltung mit der Förderung von individuellen Neigungen und Stärken angeboten. Außerdem findet eine Lernzeit statt.

 

Zusätzlich bieten wir die Betreuung „Schule von acht bis eins“, unsere „Power Pänz“ an, die eine verlässliche Aufenthaltszeit für die Kinder bis 14.00 Uhr beinhaltet. Die Kinder erhalten einen Mittagssnack.

 

 

Beratung von Schülern und Eltern

Beratungskonzept.pdf
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Bewegliche Ferientage

Die beweglichen Ferientage werden von der Schulkonferenz festgelegt und spätestens zu Beginn eines jeden Schuljahres bekannt gegeben.

 

Bewegung

Bewegung ist äußerst wichtig für die Schüler*innen. Deshalb haben die Kinder im Sinne der „Bewegungsfreudigen Schule“ nicht nur Sportunterricht, sondern tägliche Bewegungspausen, sei es im Klassenraum, auf dem Schulhof oder im angrenzenden Park.

 

Bücher

Den größten Teil der Schulbücher bekommen die Schüler*innen von der Schule gestellt. Die Eltern beteiligen sich mit einem festgelegten Betrag. Diese Bücher sollten pfleglich behandelt werden, damit sie an nachfolgende Kinder weiter ausgeliehen werden können.

 

Bundesjugendspiele

siehe Sportfest/ sportliche Wettbewerbe

  

D

Danke

 In jeder Schule ist Elternmithilfe erwünscht und unerlässlich. Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen Eltern bedanken, die uns bei den unterschiedlichsten Projekten, bei Ausflügen, auf Klassenfahrten und bei allen Festen geholfen haben und in Zukunft noch helfen werden.   

 

Distanzunterricht

Konzept zum Präsenz- und Distanzunterric
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E

Einschulungsfeier

Zur Einschulung werden die neuen Schulkinder mit einem Gottesdienst und einer anschließenden kleinen Feier im Pfarrheim oder auf dem Schulhof begrüßt. Danach verbringen sie mit ihrer Klassenlehrerin die erste Unterrichtsstunde im Klassenzimmer. Während dieser Zeit erhalten die Eltern wichtige schulische Informationen durch die Schulleiterin.

 

Elternmitwirkung

Die Erziehung der Kinder ist in erster Linie die Aufgabe des Elternhauses, aber auch der Schule. Dabei ist es hilfreich, wenn Schule und Eltern eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Eltern arbeiten in folgenden Gremien der Schule mit:
* in der Klassenpflegschaft in der Schulpflegschaft
* in der Schulkonferenz
* in der Klassenkonferenz und

* bei vielfältigen Projekten die unser Schulleben bereichern.

 

Elternsprechtag

Zweimal im Jahr lädt die Klassenlehrerin zum Elternsprechtag ein. Im persönlichen Gespräch werden die Eltern über die Entwicklung ihres Kindes informiert. Darüber hinaus kann für aktuelle Fragen jederzeit ein Termin vereinbart werden. (siehe auch "Beratung von Schülern und Eltern")

 

Empfehlung

Am Ende des 4. Schuljahres wechselt Ihr Kind auf eine weiterführende Schule. Um Ihnen möglichst genau sagen zu können, welche Schulform die geeignetste ist, beobachten wir die Kinder vier Jahre lang sehr genau. Im ersten Schulhalbjahr der 4. Klasse findet dann mindestens ein Elterngespräch statt. In diesem Gespräch teilt die Lehrkraft den Eltern ihre Beobachtungen mit.  Anschließend wird gemeinsam versucht, eine übereinstimmende Empfehlung für die weitere Schullaufbahn zu finden. Diese erhalten die Eltern mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 in Form einer „begründeten Empfehlung“.

 

 

 

 

F

 

Feiern

Wir feiern gern, sowohl innerhalb der Klassengemeinschaft als auch mit der ganzen Schule. Jährlich finden die Einschulungsfeier, das Laternenfest, Karnevalsfeiern und das Abschlussfest der 4. Schuljahre statt. Im Rhythmus von zwei Jahren veranstalten wir ein Sport- und Spielefest, eine Projektwoche, eine Karnevalssitzung und nehmen an den Schull- un Veedelszöch teil.

 

Fördern und Fordern

Fördermaßnahmen finden innerhalb der Klassengemeinschaft in Form von innerer Differenzierung während des täglichen Unterrichts kontinuirlich statt.

Außerdem gibt es unterschiedliche Fördergruppen in Form eines Förderbandes und auch Inselzeiten. Hier werden Kinder, die besondere Förderung benötigen in Kleinstgruppen gefördert.

Durch differenziertes Fördern wird das bewusste, selbstständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes entwickelt und sein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt. Dies ermöglicht Schüler*innen, grundlegende Ziele des Unterrichts in unterschiedlichem Arbeitstempo, auf unterschiedlichem Niveau und auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen.

Bei Lerndefiziten erstellt der Lehrer eine individuelle Förderempfehlung. Diese wird in Form eines ergänzenden Schreibens mit den Zeugnissen an die Eltern ausgehändigt. Die Förderempfehlung enthält Hilfen für Eltern, wie sie ihr Kind unterstützen können.

An allen stattfinden Fördermaßnahmen werden Klassenleitung, Eltern und ggf. Sozialpädagogische Fachkräfte für die Schuleingangsphase beteiligt. Die gemeinsamen Absprachen werden in Förderplänen festgehalten.

Auch außerschulische Förderungen können Teil der Fördermaßnahmen sein.

 

 

Förderverein

Das Ziel des Fördervereins unserer Schule ist es, die Schule in den Bereichen zu unterstützen, für die öffentliche Mittel nicht oder in nicht ausreichendem Maße zur Verfügung stehen. Durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen Sie die Aktivitäten des Fördervereins, die allen Schüler*innen zu Gute kommen.

 

 

Fortbildungskonzept

Fortbildungskonzept.pdf
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Frühstück

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für Kinder sehr wichtig. Geben Sie Ihrem Kind Obst/Rohkost und ein Frühstücksbrot mit zur Schule. Da Kinder sehr aktiv sind, gehört auch die ausreichende Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit zur richtigen Ernährung dazu. Deshalb sollte in jedem Schulranzen eine Trinkflasche mit dabei sein. 

 

Fundsachen

Viele Sachen bleiben in der Schule liegen und werden oft auch gar nicht vermisst. Wir sammeln die Fundsachen in Kisten, die auf dem vorderne Schulhof unter dem Dach zu finden sind. Nicht abgeholte Fundsachen werden jeweils vor den Ferien wohltätigen Einrichtungen gespendet. Darüber werden alle Eltern frühzeitig in Kenntnis gesetzt.

 

G

Gottesdienste

Die Kinder der zweiten Schuljahre und die Kinder der dritten und vierten Schuljahre besuchen abwechselnd den Schulgottesdienst in der Kirche Christ König. Zu besonderen Anlässen (Laternenfest, Weihnachten, Aschermittwoch, Mariengottesdienst) finden Gottesdienste für alle Kinder gemeinsam statt.

 

H

Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die schulische Arbeit. Sie stehen in einem für die Kinder erkennbaren Zusammenhang mit dem Unterricht. Kinder in den Klassen 1 und 2 sollten in ca. 30 Minuten und Kinder der Klassen 3 und 4 in ca. 45 Minuten ihre Hausaufgaben verrichten. Die Kinder brauchen zu Hause einen ruhigen Arbeitsplatz und möglichst eine festgelegte Zeit, in der sie ihre Aufgaben erledigen. Seien Sie für Ihr Kind da, wenn es Schwierigkeiten hat; halten Sie es aber auch frühzeitig zum selbstständigen Arbeiten an. Zum Notieren der Hausaufgaben und zum Austausch von Informationen zwischen Lehrerin und Eltern ist ein Hausaufgabenheft wichtig.

 

Hausmeister

Der Hausmeister sorgt für Ordnung und Sicherheit in unserem Schulgebäude. Er kümmert sich um Reparaturen und pflegt den Schulhof. Die Hausmeisterloge befindet sich im Eingangsbereich unserer Schule.

 

Handyordnung

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Hitzeschutz

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K

Karneval

An Weiberfastnacht wird in allen Klassen bis 11.11 Uhr gefeiert, getanzt und gesungen.

Alle zwei Jahre findet eine Schulsitzung mit Elferrat statt, zu deren Gelingen alle Klassen einen Beitrag (Tanz, Sketch o.ä.) leisten. An den Schull- un Veedelszöch nimmt unsere Schule ebenfalls im zweijährigen Rhythmus teil.

 

 

Katholische Grundschule

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Kinderschutzkonzept

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Klassenfahrten

Klassenfahrten dienen dazu, dass die Kinder sich auch außerhalb des Unterrichts als Gruppe mit gemeinsamen Zielen und Interessen erleben. Im Mittelpunkt von Klassenfahrten steht daher das soziale Lernen. An unserer Schule werden mehrtägige Klassenfahrten im dritten oder vierten Schuljahr durchgeführt.

 

Klassenleitung

Die Klassenleitung erteilt den größten Teil des Unterrichts und ist erste Ansprechpartnerin für alle Fragen. In der Regel führt sie die Klasse durch alle vier Schuljahre.

 

Klassenpflegschaft

Die Eltern einer Klasse bilden die Klassenpflegschaft. In der ersten Klassenpflegschaftssitzung im Schuljahr wird aus ihrer Mitte der erste und zweite Vorsitzende gewählt. Die Klassenpflegschaft arbeitet vertrauensvoll mit der Klassenleitung zusammen.

 

Krankmeldung

Wenn ihr Kind krank ist und nicht zur Schule kommen kann, informieren Sie bitte am gleichen Tag bis 7.45 Uhr die Schule (Anrufbeantworter).

 

 

 

L

Laternenfest

Jedes Jahr findet im November vor dem St. Martinszug unser Laternenfest statt. In jedem Jahr steht es unter einem anderen Motto. Die selbstgebastelten Laternen der Kinder werden in einer von Eltern liebevoll dekorierten Ausstellung gezeigt. Laternenlieder werden gesungen und zahlreiche Bastelaktionen angeboten. Der Erlös des Festes kommt dem Förderverein unserer Schule und damit den Kindern zu Gute.

 

 

Leistungsbewertung

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Leitbild

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Lehramtsanwärter/innen

Die Ausbildung von Lehramtsanwärter*innen findet in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für schulpraktische Ausbildung in Köln statt. Gerne nehmen wir auch Praktikanten auf, die sich durch ihr Studium auf das Lehramt der Primarstufe vorbereiten.

 

Lernmittelfreiheit

Im Rahmen der Lernmittelfreiheit muss von den Eltern ein Anteil für Schulbücher und Unterrichtsmaterialien selbst entrichtet werden. (s. Bücher)

 

Leseförderung

In allen Klassen findet 2x20 Minuten Lesezeit pro Woche mit Hilfe verschiedener Lautleseverfahren statt.

Neben den Leseübungen, die sich aus dem Unterricht ergeben, bekommen alle Schüler*innen Zugangsdaten zum Internetportal „Antolin“, welches auf die Steigerung der Lesemotivation abzielt.

Einmal im Monat besuchen alle Klassen die Bücherei im Pfarrheim Christ König.

Auch Autorenlesungen tragen zur Leseförderung bei. Die Schülerinnen und Schüler lernen Kinderbuchautoren persönlich kennen und erfahren Wissenswertes über deren Leben und Arbeiten.

Wir kooperieren mit den "Lesementoren Köln". Kinder mit besonderen Bedarfen lesen einmal in der Woche mit ihrem persönlichen Lesementoren.

 

Lese Rechtschreibschwäche

Förderkonzept bei LRS.pdf
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M

Martinszug

Jedes Jahr beteiligt sich unsere Schule am traditionellen St. Martinszug der Kirchengemeinden St. Bernhard und Christ König.

 

Medienkonzept

Medienkonzept.pdf
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Mittagessen

Für die Kinder der OGTS gibt es mittags eine warme Mahlzeit.

 

O

Offene Ganztagsschule

Seit dem Schuljahr 2007/2008 ist unsere Schule eine „Offene Ganztagsschule“. Bis in den Nachmittag hinein (maximal 16 Uhr) können die Kinder gemeinsam essen, spielen und an verschiedenen Freizeit- bzw. Lernangeboten teilnehmen. Die Hausaufgaben werden in der Lernzeit angefertigt.

 

Offener Anfang

Um 8.00 Uhr finden sich die Kinder in ihrem Klassenraum ein, um die Zeit bis zum Unterrichtsbeginn (8.10 Uhr) individuell zu gestalten.

 

P

Parken

 

Wenn Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen, lassen Sie es bitte auf dem Parkplatz aussteigen. Parken Sie bitte Ihr Auto so, dass eine unnötige Gefährdung der Kinder vermieden wird.

 

Paten für Schulneulinge

Patenkonzept.pdf
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Pausen

Pausenkonzept.pdf
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Praktikum

Schön, dass du dich für ein Schülerpraktikum an unserer Schule interessierst. Wir nehmen immer nur zwei Praktikanten gleichzeitig für mehrwöchige Praktika an. Warte also nicht zu lange mit deiner Bewerbung. Bewirb dich über die Schulmailadresse mit einer formlosen Mail um den Praktikumsplatz. Begründe kurz warum du dein Praktikum bei uns machen möchtest. Füge die durch dich unterschriebenen „Regeln für Schülerpraktikanten“ und die „Verschwiegenheitserklärung“ als Anhang bei oder gib deine Bewerbung im Sekretariat ab.

Regeln für Schülerpraktikanten.pdf
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Verschwiegenheitserklärung.pdf
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Projektwoche

Alle zwei Jahre führen wir Projektwochen durch. Nach Abschluss werden die Arbeitsergebnisse interessierten Eltern und Besuchern präsentiert.
Immer vor den Sommerferien finden im Sinne der Partizipation interessengeleitet Projekttage statt. Diese Tage werden von der Elternschaft sehr engagiert unterstützt.

 

R

Radfahrprüfung

Im 4. Schuljahr findet eine Radfahrprüfung statt. Die Kinder lernen, wie man sich sicher mit dem Fahrrad im Verkehr bewegt. Auch das Erlernen der theoretischen Kenntnisse ist Bestandteil der Ausbildung. Deren Inhalte werden durch einen vorgeschriebenen Test abgefragt. Wir empfehlen dringend, die Kinder vorher nicht mit dem Fahrrad zur Schule zu schicken. Die jährlich stattfindenden Übungsstunden der Jugendverkehrsschule dienen ergänzend vor allem dazu, die Kinder fein- und grobmotorisch auf den sicheren Umgang mit dem Fahrrad vorzubereiten. Hierzu finden auch regelmäßig Übungen unter Anleitung der zuständigen örtlichen Polizei statt.

 

Religionsunterricht

Vom 1. Schuljahr an erhalten alle Kinder wöchentlich 2 Stunden Unterricht im Fach Katholische Religionslehre.

 

S

Schulanmeldung

Eltern zukünftiger Schulneulinge erhalten Post vom Schulträger, die über die Anmeldetermine und die nächstgelegene KGS und GGS informiert. Folgende Unterlagen müssen zur Schulanmeldung mitgebracht werden: Anmeldebogen und Datenschutzerklärung, Geburtsurkunde des Kindes, Personalausweis der Eltern. 

 

Schuleingangsphase

In unserer Schule werden die Schüler*innen in Jahrgangsklassen unterrichtet. Ein Kind kann die Schuleingangsphase (Klasse 1 und Klasse 2) in ein, zwei oder auch drei Jahren durchlaufen.

Jedem Schüler wird somit eine unterschiedliche Lernzeit entsprechend seiner Lernentwicklung ermöglicht.

 

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsorgan der Schule. Ihr gehören die gewählten Vertreter der Lehrer und Eltern sowie die Schulleitung an. Die Schulkonferenz entscheidet über eine Vielzahl schulischer Angelegenheiten.

 

Schulregeln

Unsere Schule hat Regeln des Zusammenlebens als Wegweiser formuliert. Diese hängen im Eingangsbereich aus.

Grundsätze im Umgang mit Regeln und Kons
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Schulpflegschaft

Die Vorsitzenden aller Klassenpflegschaften bilden die Schulpflegschaft. Hier werden die Interessen aller Eltern der Schule vertreten. Die Schulpflegschaft wählt die Elternvertreter für die Schulkonferenz.

 

Schulprogramm

Das Schulprogramm ist das grundlegende Konzept unserer pädagogischen Vorstellungen und der Entwicklungsplanung unserer Schule. Es ist einer ständigen Überprüfung und Weiterentwicklung unterworfen. Teile unseres Schulprogramms finden Sie als Downloaddateien innerhalb dieses Schul ABCs. 

 

Schulweg

Ihr Kind sollte frühzeitig mit dem Schulweg vertraut gemacht werden. Falls die Länge des Schulwegs dies erlaubt, lassen Sie Ihr Kind den Weg zu Fuß gehen, damit seine Selbstständigkeit gefördert wird. Auf jeden Fall sollte Ihr Kind vom Schultor aus ohne Elternbegleitung in den Klassenraum gehen.

 

Schwimmen

Der Schwimmunterricht findet im 4. Schuljahr statt. Die Kinder werden auf dem Hin- und Rückweg sowie im Schwimmbad von zwei Lehrkräften betreut.

 

Singpause

Die Marienschule nimmt am Projekt "SingPause" teil. Die "SingPause" bietet "musikalische Alphabetisierung" für Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse. Angeleitet werden sie von ausgebildeten Sängern und Musikpädagogen, die vormittags zweimal wöchentlich für jeweils 20 Minuten in die Schulklasse kommen. Singend erarbeiten Singleiter*innen und Schüler*innen musikalische Grundkenntnisse, sowie ein breites, internationales Liederrepertoire. Die erlernten Lieder werden in jährlich statt finden Konzerten von allen Kindern der geförderten Schulen gemeinsam aufgeführt. Geleitet von ihren Singleiter*innen singen die Kinder Eltern und interessierten Gästen vor.

(https://www.singpausekoeln.de/)

 

 

Sportfest/ sportliche Wettbewerbe

Im jährlichen Wechsel führen wir Bundesjugendspiele (Leichtathletik) oder ein Sport- und Spielefest durch. Das Sport- und Spielefest wird als Klassenwettkampf organisiert und hat einen bestimmten Themenbezug, z.B. „Piratenfest“, „Olympische Spiele“ usw..

 

Sprechzeiten

Machen Sie gerne einen Termin mit aus!

 

Stundenplan

Der Stundenplan gibt Auskunft über die Stundenverteilung innerhalb der Woche. Da Kinder nicht in starren Zeiteinheiten lernen, wird der Unterricht nicht immer im 45-Minuten-Takt gestaltet. Lesen, Schreiben und Rechnen werden in der Regel täglich geübt. Generell gelten für die Marienschule folgende Zeiten:

Schulbeginn

08.00 bis 08.10 Uhr

1./ 2. Stunde

08.10 bis 09.40 Uhr

Pause

09.55 bis 10.10 Uhr

Frühstückspause

09.40 bis 09.55 Uhr

3./4. Stunde

10.10 bis 11.40 Uhr

Pause

11.40 bis 11.55 Uhr

5./ 6. Stunde

11.55 bis 13.25 Uhr

Jede Klasse erhält zu Beginn eines Schulhalbjahres einen individuellen Stundenplan.

 

T

Tag der offenen Tür

Vor der Anmeldung werden die Schulneulinge und deren Eltern zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen. Die Eltern der zukünftigen Schüler können Einblicke in unsere Unterrichtspraxis nehmen sowie die Schule und das Kollegium kennenlernen. Für die Eltern besteht die Möglichkeit, am Unterricht verschiedener Klassen teilzunehmen. Währenddessen nehmen die kommenden Schulkinder an einem Schnupperunterricht teil. Am Abend davor wird in einer Infoveranstaltung das Schulkonzept vorgestellt und anstehende Fragen zum Schulanfang beantwortet.

 

Teilzeit

Teilzeitkonzept.pdf
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Termine

Die Termine für die Veranstaltungen der Marienschule werden rechtzeitig über ein Informationsblatt bekannt gegeben. Sie erhalten das Informationsblatt am Anfang eines jeden Schulhalbjahres.

 

Zusätzlich können die Termine auf unserer Homepage nachgelesen werden.

 

U

Unterricht in den Fächern

An der Marienschule wurden in Fachkonferenzen Absprachen zum Unterricht in den einzelnen Fächern getroffen.

Evaluation 22.8.22
Unterricht in den Fächern.pdf
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V

Verabschiedung

Zum Schuljahresende findet eine Abschlussfeier der 4. Schuljahre im gegenüberliegenden Pfarrheim "Christ König" statt. Die Gestaltung der Feier wird von den Klassenleitungen gemeinsam mit Schüler*innen und Eltern festgelegt. In einem Abschiedsgottesdienst erbitten wir alle gemeinsam Gottes Segen für den weiteren Weg unserer Viertklässler.

 

Veranstaltungen

Informationen über die Veranstaltungen der Marienschule erhalten sie über das jährlich erstellte Terminblatt sowie durch briefliche Benachrichtigungen und über die Homepage.

 

Verkehrserziehung

Die Verkehrserziehung ist ein Teil des Sachunterrichts. Übungsmöglichkeiten ergeben sich durch das Schulweg- und Radfahrtraining, mit denen ein situationsbezogenes und vorausschauendes Verhalten eingeübt werden soll. Im dritten und im vierten Schuljahr nehmen die Kinder an einer theoretischen Verkehrsprüfung teil. 

 

Versicherung

Alle Schulkinder sind gegen Unfälle versichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf den Schulweg, den Unterricht, die Pausen und alle Schulveranstaltungen.

 

 

Vertretungsunterricht

Vertretungskonzept.pdf
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W 

Weiterführende Schule

Im ersten Halbjahr des vierten Schuljahres werden die Eltern in einer Informationsveranstaltung über die weiterführenden Schulen informiert. Anschließend berät die Klassenlehrerin die Eltern über die weitere schulische Förderung ihres Kindes.

Weitere Informationen: siehe Empfehlung

 

Z

Zahnarzt

Der Schulzahnarzt kommt in regelmäßigen Abständen zur Untersuchung in die Schule, um festzustellen, welche Kinder zahnärztliche Hilfe brauchen. Der schulzahnärztliche Dienst übernimmt keine Behandlung. Daher erhalten die Kinder für ihre Eltern einen Brief, wenn ein Zahnarzt aufgesucht werden muss.

 

Zeugnisse

Zeugniskonzept.pdf
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